Kunsthaus Graz
Fertigstellung:
2003
Bauwerkskosten:
-
BGF:
12 000 m²
Projektaddresse:
8020 Graz
Bauherr:
-
Architekt:
-


Leistung ITGA

Fördertechnik
-  Begleitende Kontrolle

   Sonstiges

MSR
-  Begleitende Kontrolle

   Sonstiges

Schwachstrom
-  Begleitende Kontrolle

   Sonstiges

Starkstrom
-  Begleitende Kontrolle

   Sonstiges

Als architektonischer Schlusspunkt des „Europäischen Kulturhauptstadtjahres“ öffnete das Kunsthaus Graz 2003 seine Pforten. Mittlerweile ist der „Friendly Alien“ mit seiner biomorphen Architektur von Peter Cook und Colin Fournier nicht nur Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturinteressierte aus aller Welt, sondern auch essenzieller Bestandteil der städtebaulichen Identität der Stadt Graz.
Das Kunsthaus entspricht funktionell und technisch den modernsten museologischen Anforderungen des internationalen Leihverkehrs. Es bietet seinen Betreibern auf insgesamt 11.100 m2 Nutzfläche alle Voraussetzungen, um sich auf höchstem Niveau am globalisierten Ausstellungsbetrieb zu beteiligen. Eine innovative, kostensparende Klimatechnik erfüllt alle Vorgaben bedeutender Leihgeber.
Für eine professionelle Abwicklung von Ausstellungsprojekten stehen eine großzügige Anlieferung, Depots und Werkstätten sowie moderne licht- und sicherheitstechnische Einrichtungen zur Verfügung. Eine Tiefgarage bietet Platz für 146 Stellplätze. Als multidisziplinärer Ausstellungs-, Aktions- und Vermittlungsort für zeitgenössische Kunst, Neue Medien und Fotografie verfügt das Kunsthaus Graz über ein differenziertes Raum- und Funktionsprogramm. Während der Innenraum des Baus als Blackbox der versteckten Möglichkeiten (Colin Fournier) die Kuratoren inspirieren soll, ist seine Außenhaut als Medienfassade bespielbar.
In der Realisierungphase waren die ungewohnte Form und die gehobenen Ansprüche an Funktion und Klima besondere Herausforderungen für alle Projektbeteiligte.
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